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Eingriffe am Gesicht:
Ohrenkorrektur.
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Körper

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Praxis für Plastische Chirurgie
Dr. med. Robert Festge
Facharzt für Plastische
und Ästhetische Chirurgie
Facharzt für Chirurgie
Rothenbaumchaussee 5
20148 Hamburg
Tel 040 . 410 74 55
Fax 040 . 410 78 41
Sprechzeiten nach Vereinbarung

Die Korrektur abstehender Ohren ist ein häufiger Eingriff in der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie. Da die Ohren ihre endgültige Form und Größe bereits in jungen Jahren erreichen, kann dieser Eingriff auch schon bei Kindern durchgeführt werden. Die Korrektur der Ohren ist dauerhaft. Nach Abschluss der Heilungsphase behalten sie ihre neuerworbene Form für immer.

Um abstehende Ohren anzulegen, gibt es zahlreiche Methoden, von denen im Beratungsgespräch und bei der Voruntersuchung diejenige ausgewählt wird, mit der das jeweils beste Ergebnis erzielt werden kann. Durch Modellierung der Knorpelplatte kann zum Beispiel die Ohrmuschel verkleinert und in eine anatomisch günstigere Form gebracht werden. Im einfachsten Fall wird der Knorpel nur an einer bestimmten Stelle eingeschnitten und faltet sich dann von selbst in die richtige Form zusammen. Bei stark abstehenden Ohren ist es oft erforderlich, hinter dem Ohr einen sichelförmigen Knorpelstreifen zu entfernen.

Nach dem Eingriff
Im Anschluss an die Operation muss für eine Woche ein elastischer Kopfverband getragen werden. Danach werden die Fäden entfernt. Für weitere drei bis vier Wochen sollten die Patienten vorsichtshalber nachts noch ein Stirnband tragen.

Klinikaufenthalt und Narkose
Eine Ohrenkorrektur wird in der Regel in örtlicher Betäubung durchgeführt. Bei Kindern oder ängstlichen Patienten kann jedoch auch eine Vollnarkose angebracht sein. Ein stationärer Aufenthalt ist in der Regel nicht erforderlich.