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Eingriffe am Gesicht:
Faltenglättung.
Gesicht

Brust

Körper

Haut


Praxis für Plastische Chirurgie
Dr. med. Robert Festge
Facharzt für Plastische
und Ästhetische Chirurgie
Facharzt für Chirurgie
Rothenbaumchaussee 5
20148 Hamburg
Tel 040 . 410 74 55
Fax 040 . 410 78 41
Sprechzeiten nach Vereinbarung

Die Methode der Faltenunterspritzung ist geeignet, einzelne stärker ausgeprägte Hautfalten, besonders im Gesicht, zu glätten. Typische Beispiele dafür sind die so genannten Zornesfalten, die von der Nasenwurzel senkrecht zur Stirn hochziehen, Nasolabialfalten der Wangen oder auch Oberlippenfalten. Feinere Fältchen um Augen und Mund können durch Unterspritzen ebenfalls beseitigt werden. Zur Unterspritzung von Falten stehen verschiedene Präparate zur Verfügung.

Das jeweilige Präparat wird mit mehreren Einstichen einer sehr feinen Kanüle unter oder in die Haut gebracht. Jeder Einstich hinterlässt eine kleine Menge der Substanz, sodass am Ende die gesamte Falte angehoben wird.

  • Collagen wird zu Injektionszwecken aus Rinderhäuten gewonnen und anschließend in einem aufwändigen Verfahren aufbereitet. Hierbei ist vier Wochen vor der Behandlung eine Testinjektion erforderlich, um allergische Reaktionen auszuschließen.

  • Hyaluronsäure wird als Alternative zum Collagen bei Patienten mit Allergiegefahr eingesetzt. Botulinumtoxin, ein Nervengift, lähmt gezielt die für Stirn-/Zornesfalten und Krähenfüße verantwortlichen Muskeln. Durch Unterspritzen kann auch eingesunkenes Narbengewebe angehoben werden. Auch kleinere Profilkorrekturen wie die Vergrößerung des Lippenrots oder das Aufpolstern der Wangenknochen sind mit diesem Verfahren elegant möglich.

Nach dem Eingriff
Das positive Resultat des Eingriffs ist sofort ohne auffällige oder schmerzhafte Begleiterscheinungen sichtbar. Die behandelte Gesichtspartie kann lediglich leichte Rötungen oder Schwellungen aufweisen, die schon am folgenden Tag wieder abklingen. Leider baut der Körper die eingebrachten Substanzen allmählich wieder ab. Die Haltbarkeit ist unterschiedlich und beträgt zwischen drei und zwölf Monate. Um das Behandlungsresultat aufrecht zu erhalten, kann der Eingriff jedoch periodisch wiederholt werden. Bei der Injektion von Eigenfett kann man davon ausgehen, dass sich nach mehrmaliger Behandlung eine gewisse Menge des injizierten Fetts dauerhaft in das Körpergewebe einbaut

Klinikaufenthalt und Narkose
Der Eingriff dauert zwischen 15 und 30 Minuten und wird gegebenenfalls unter lokaler Betäubung durchgeführt. Anschließend können Sie die Praxis sofort verlassen. Ein Klinikaufenthalt ist nicht notwendig.

Achtung
Die Unterspritzung von Fältchen mit so genannten „dauerhaften“ Substanzen wie zum Beispiel flüssigem Silikon, Kunststofffäden oder -kügelchen hat sich bislang nicht ausreichend bewährt. Alle zur Zeit auf dem Markt befindlichen Kunstprodukte hinterlassen häufig Probleme wie dauerhafte Verhärtungen, die dann gelegentlich nicht mehr oder nur schwer wieder zu entfernen sind. Wir beraten Sie aber jederzeit auch gern über neue Methoden.