Liebe zum Detail Veränderung Erfahrung Möglichkeiten Praxis Kliniken Impressum
Eingriffe an der Brust:
Brustvergrößerung.
Gesicht

Brust

Körper

Haut


Praxis für Plastische Chirurgie
Dr. med. Robert Festge
Facharzt für Plastische
und Ästhetische Chirurgie
Facharzt für Chirurgie
Rothenbaumchaussee 5
20148 Hamburg
Tel 040 . 410 74 55
Fax 040 . 410 78 41
Sprechzeiten nach Vereinbarung

Form und Größe der weiblichen Brust sind genetisch festgelegt. Sie kann nur ausnahmsweise durch Hormonpräparate dauerhaft verändert werden. Auch der Versuch, eine Brust durch gezielte Gymnastik zu vergrößern, ist wenig sinnvoll. Ermöglicht wird eine dauerhafte Brustvergrößerung operativ mit Hilfe eines Implantates.

Damit das Implantat in eine feste Lage gebracht werden kann, muss in der Brust zunächst eine Art Bett geschaffen werden. Die erforderlichen Zugänge können abhängig von den körperlichen Voraussetzungen der Patientin unterschiedlich angelegt werden.
Allgemein üblich sind Einschnitte:

  • in der so genannten Umschlagsfalte unter der Brust
  • in der Achselhöhle
  • am Rand des Warzenhofs
  • quer durch die Brustwarze

Sämtliche Brustprothesen haben heutzutage unabhängig von ihrer Füllung eine Silikonhülle. Dazu gibt es keine Alternativen. Welches Prothesenmodell verwendet wird und welche Probleme gegebenenfalls damit verbunden sein können, sollte mit dem behandelnden Arzt ausführlich diskutiert werden. Als Patientin sollte Ihnen klar sein, dass es im weiteren Leben möglicherweise zu einer Brustverhärtung kommen kann. Der Grund hierfür ist eine mögliche Verkapselung der Prothese, die gegebenenfalls eine Korrekturoperation erforderlich machen kann.

Nach dem Eingriff
Schwellungen und Wundschmerzen, die mit dem Eingriff verbunden sein können, klingen in der Regel während der nächsten sieben Tage ab. Alltagstätigkeiten können dann wieder aufgenommen werden. Nach etwa vier bis sechs Wochen sind auch sportliche Aktivitäten wieder erlaubt.

Klinikaufenthalt und Narkose
In den meisten Fällen werden Brustvergrößerungen unter Vollnarkose durchgeführt. Auf Wunsch ist aber auch eine örtliche Betäubung in Verbindung mit Dämmerschlaf möglich. Anschließend ist ein Klinikaufenthalt von etwa ein bis zwei Tagen angebracht.